Die 150-Euro-Falle: Warum Split-Bestellungen Ihre Nerven retten

Wer online im Ausland bestellt, stolpert früher oder später über die magische Zahl: 150 Euro. Bis zu diesem Warenwert fallen bei Sendungen aus Nicht-EU-Ländern keine Zollgebühren an. Darüber wird es komplizierter – und teurer.

Viele Besteller fragen sich daher: Kann ich meine Bestellung aufteilen, um unter der Grenze zu bleiben? Die Antwort ist nicht ganz einfach. Es gibt legale Wege, aber auch Fallstricke, die Sie kennen sollten.

Dieser Artikel erklärt, wie die 150-Euro-Freigrenze funktioniert, wann Split-Bestellungen sinnvoll sind und wo die rechtlichen Grenzen liegen.


Was ist die 150-Euro-Freigrenze?

Die Split-Bestellung: Rechtslage und Praxis

Praktische Beispiele aus dem Alltag

Risiken und was passiert, wenn's auffliegt

Fazit: Wann lohnt sich die Aufteilung wirklich?