Post-Brexit-Shopping: Wenn UK-Einkäufe zum Abenteuer werden

Früher war Bestellen aus Großbritannien einfach: Klicken, kaufen, fertig. Seit dem Brexit ist das vorbei. Das Vereinigte Königreich gilt zollrechtlich als Drittland – mit allen Konsequenzen.

Wer heute bei einem britischen Shop bestellt, muss mit Zollanmeldungen, Einfuhrumsatzsteuer und versteckten Gebühren rechnen. Viele Besteller werden davon überrascht, wenn plötzlich eine Nachforderung ins Haus flattert.

Dieser Artikel erklärt, was sich seit dem Brexit geändert hat und ob sich UK-Shopping überhaupt noch lohnt.


Das Ende der Freiheit: UK ist jetzt Drittland

Versteckte Kosten beim UK-Einkauf

Selbst anmelden vs. DHL/DPD abwickeln lassen

Besonderheiten bei UK-Rechnungen

Beliebte UK-Shops und deren Zoll-Handling

Lohnt sich UK-Shopping überhaupt noch?